Heute muss ich meine Gedanken mal ausschütten. Oft bekommt man im Internet mit, dass die Menschen sich vor dem Kauf eines Hundes keinerlei Gedanken machen. Die Menschen die sich welche machen sind in der Unterzahl, und das finde ich erschreckend. Sie machen sich keinen Kopf wie der Hund vom Charakter sein soll, ob sie ihn führen können, ob sie ihm gewachsen sind, und ob sie eventuell Lust haben in die Hundeschule mit ihrem Liebling zu gehen. Was alle aber wissen, er soll "hübsch" anzusehen sein, und das ist die oberste Priorität. Das jede Rasse sich ihren Eigenheiten nach benimmt bedenkt dabei kaum jemand, und dann kommt das grosse Erwachen, und ab etwa 6 Monate die einsetzende Pubertät setzt dem ganzen nochmal einen obendrauf. Plötzlich ist der kleine süsse Welpe nicht mehr klein und süss, sondern ein Flegel der Grenzen austestet, und all zu oft wird dann "ebay Kleinanzeigen" aufgesucht um den Rüppel wieder rauszuwerfen.
Wenn ich mir einen Hund hole, denke ich vorher genau nach, was will ich, was kann ich leisten! Für mich ist ein Hund ein Lebewesen mit Gefühlen, ein Familienmitglied, welches bis ans Ende seiner Tage bei mir verbringen soll, und mit mir durch dick und dünn gehen. Das heißt im Umkehrschluss natürlich auch, dass ich auch in der Pubertät den Weg mit dem Zwerg gehe, egal wie hart und schwer es ist, und egal wie viel Kraft diese Zeit kostet. Diese Zeit ist nicht unendlich lang, und trotzdem kann man immer wieder 8 Monate alte Hunde zum Verkauf finden, was kein Zufall ist. Ich habe das jetzt lange genug beobachtet, dass ich mir dessen so sicher wie sonst nichts bin, und deswegen bin ich mir auch sicher, dass es genau so läuft wie ich beschrieben habe.
Mein 1. Hund - Maxi ist genau so eine arme Seele, die dann ab der Pubertät zuviel wurde, und das obwohl er alles andere als schwierig war. Ich glaube die angegebenen Gründe nicht mehr, zumal ich zutiefst enttäuscht wurde nachdem er abbezahlt war. So geht es ständig immer und immer wieder Welpen, bzw. Junghunden im Flegelalter. Finden Menschen sowas echt fair? Ich nicht!!! Ich finde es absolut egoistisch!
Ich glaube sogar das Menschen die grössten Egoisten überhaupt sind! Es gibt nämlich auch noch solche, die mit ihrem Desinteresse ihrem Hund schaden. Ein Beispiel das mir heute in einer Yorki-Gruppe in FB begegnet ist, gekochte Knochen sind absolut tabu für den Hund!!! Die Hunde beissen drauf und dann splittern sie, und dabei ist schon so manches passiert. Wenn es 1000 Mal gut ging, geht es das beim 1001 Mal nicht mehr, und dann ist das Geheul gross. Und dann wird gejammert und geheult und alle sollen Verständnis haben. Beim Hinweis darauf wurden die Hinweisenden nur angemotzt, und man solle sich nicht so anstellen. Doch, ich stelle mich so an, ich stelle mich so an wie ich das für richtig halte, denn es geht nicht um den Menschen, sondern um ein schutzbedürftiges Wesen, dass von ihm abhängig ist, und nicht weiss, dass diese Knochen für ihn nicht gut sind. Knochen, egal von was dürfen nur roh gegeben werden!!! Wenn man sowas nicht weiss sollte man sich vielleicht lieber mal bedanken und nicht dagegen wettern. Sowas regt mich einfach auf. Was dem ganzen aber die Krone aufsetzt, genau diese Hundehalterin hat gerade eine schwangere Hündin, sie erwartet 5-7 Welpen, in meinen Augen ein heftiger Wurf für eine Hündin, aber das weiss man ja vorher nicht. Ich befürchte nur, wenn das Desinteresse schon beim Essen so gross ist, dass es bei den Welpen nicht anders sein wird, und man "nur unbedingt einmal Welpen wollte", weil irgendjemand gesagt hätte das wäre gut für die Hündin. Ja das behaupten allen ernstes immer noch Menschen. Ich bin mir unsicher aber ich glaube genau sowas gelesen zu haben. Es ist kurz nach meiner Amy soweit, nicht mehr lange, noch etwa 2 Wochen. Mir könnte all das egal sein, aber mir ist so etwas einfach nicht egal. Wenn da was schief geht? Sind alle Vorbereitungen getroffen? Wurde sich Wissen angelesen?
Nein ich bin nicht perfekt, und auch ich lerne jeden Tag dazu, aber ich mache es freiwillig. Ich lerne weil ich alles ganz genau über meine Tiere wissen möchte, ich möchte sie verstehen und nichts dem Zufall überlassen. Bin ich das meinen Tieren nicht eigentlich auch schuldig?
Nachdenklichst,
eure Tränenherz.
Wenn ich mir einen Hund hole, denke ich vorher genau nach, was will ich, was kann ich leisten! Für mich ist ein Hund ein Lebewesen mit Gefühlen, ein Familienmitglied, welches bis ans Ende seiner Tage bei mir verbringen soll, und mit mir durch dick und dünn gehen. Das heißt im Umkehrschluss natürlich auch, dass ich auch in der Pubertät den Weg mit dem Zwerg gehe, egal wie hart und schwer es ist, und egal wie viel Kraft diese Zeit kostet. Diese Zeit ist nicht unendlich lang, und trotzdem kann man immer wieder 8 Monate alte Hunde zum Verkauf finden, was kein Zufall ist. Ich habe das jetzt lange genug beobachtet, dass ich mir dessen so sicher wie sonst nichts bin, und deswegen bin ich mir auch sicher, dass es genau so läuft wie ich beschrieben habe.
Mein 1. Hund - Maxi ist genau so eine arme Seele, die dann ab der Pubertät zuviel wurde, und das obwohl er alles andere als schwierig war. Ich glaube die angegebenen Gründe nicht mehr, zumal ich zutiefst enttäuscht wurde nachdem er abbezahlt war. So geht es ständig immer und immer wieder Welpen, bzw. Junghunden im Flegelalter. Finden Menschen sowas echt fair? Ich nicht!!! Ich finde es absolut egoistisch!
Ich glaube sogar das Menschen die grössten Egoisten überhaupt sind! Es gibt nämlich auch noch solche, die mit ihrem Desinteresse ihrem Hund schaden. Ein Beispiel das mir heute in einer Yorki-Gruppe in FB begegnet ist, gekochte Knochen sind absolut tabu für den Hund!!! Die Hunde beissen drauf und dann splittern sie, und dabei ist schon so manches passiert. Wenn es 1000 Mal gut ging, geht es das beim 1001 Mal nicht mehr, und dann ist das Geheul gross. Und dann wird gejammert und geheult und alle sollen Verständnis haben. Beim Hinweis darauf wurden die Hinweisenden nur angemotzt, und man solle sich nicht so anstellen. Doch, ich stelle mich so an, ich stelle mich so an wie ich das für richtig halte, denn es geht nicht um den Menschen, sondern um ein schutzbedürftiges Wesen, dass von ihm abhängig ist, und nicht weiss, dass diese Knochen für ihn nicht gut sind. Knochen, egal von was dürfen nur roh gegeben werden!!! Wenn man sowas nicht weiss sollte man sich vielleicht lieber mal bedanken und nicht dagegen wettern. Sowas regt mich einfach auf. Was dem ganzen aber die Krone aufsetzt, genau diese Hundehalterin hat gerade eine schwangere Hündin, sie erwartet 5-7 Welpen, in meinen Augen ein heftiger Wurf für eine Hündin, aber das weiss man ja vorher nicht. Ich befürchte nur, wenn das Desinteresse schon beim Essen so gross ist, dass es bei den Welpen nicht anders sein wird, und man "nur unbedingt einmal Welpen wollte", weil irgendjemand gesagt hätte das wäre gut für die Hündin. Ja das behaupten allen ernstes immer noch Menschen. Ich bin mir unsicher aber ich glaube genau sowas gelesen zu haben. Es ist kurz nach meiner Amy soweit, nicht mehr lange, noch etwa 2 Wochen. Mir könnte all das egal sein, aber mir ist so etwas einfach nicht egal. Wenn da was schief geht? Sind alle Vorbereitungen getroffen? Wurde sich Wissen angelesen?
Nein ich bin nicht perfekt, und auch ich lerne jeden Tag dazu, aber ich mache es freiwillig. Ich lerne weil ich alles ganz genau über meine Tiere wissen möchte, ich möchte sie verstehen und nichts dem Zufall überlassen. Bin ich das meinen Tieren nicht eigentlich auch schuldig?
Nachdenklichst,
eure Tränenherz.