Ich kann es kaum fassen, und eigentlich haben wir es auch nicht darauf angelegt. Wir haben Maddy und Maxi immer getrennt so gut es ging während der Läuigkeit, aber einen Tag nach dem Tod von der geliebten Mama von meinem Freund ist es passiert, Maxi hat die Gunst der Stunde genutzt und mit Maddy geherzelt. Warum ich sie da nicht getrennt hab? Ich war auf Toilette, ja auch das muss Mensch manchmal, und eigentlich möchte ich mich auch gar nicht rechtfertigen, es ist wie es ist, und es ist wunderbar. Es ist ein Wunder, und ich bin mir ganz sicher das Mütterchen hat uns die Babies geschickt, (wobei ich ja noch gar nicht weiss ob es mehrere werden, oder nur eins).
Letzten Mittwoch, einen Tag später als normal habe ich die Hunde gewogen, als Maddy an die Reihe kam fielen mir fast die Augen aus, statt ihren 2110 Gramm aus der Vorwoche hatte sie 2370 Gramm, und mir fiel es wie Schuppen von den Augen. Ich erinnerte mich daran, dass "genau dieses eine Mal" etwas anders war als wenn ich Maxi sonst von Maddy genommen habe. Ich hatte Stefan gleich von meiner Vermutung erzählt, und genau einer Freundin, sonst niemand. Ich hatte nicht mehr genau im Kopf, dass dieser Tag genau dieser war, eben einer nach dem Tod unseres Mütterchens, aber als ich es dann wieder las (ich habe in den Logs von Stefan und mir nachgeschaut) war mir klar, dass es ein Geschenk sein muss. Mütterchen hat uns "etwas" hier gelassen, ich bin mir einfach sicher.
Anfänglich dachte ich noch, na vielleicht hat Maddy doch mehr gegessen und ich habe es nur nicht mitbekommen, am Bauch sah man nicht viel, ausser die grossen rosa Brustwarzen, aber es kann soviel auch in einer Scheinschwangerschaft vorkommen. Später habe ich dann auch noch die Schnecke begutachtet, und die zeigte auch "schwanger" an.
Seit dem 27.07. habe ich Maddy jetzt permanent im Blick, ich beobachte alles was sie tut, wie sie sich benimmt. Ich wollte mir einfach sicher sein, dass ich mich nicht doch wieder sinnlos freue, und dann war es nur eine Scheinschwangerschaft. Aber bis Samstag stellte ich langsam eine minimale Rundung am zarten Bäuchlein meiner Maus fest. Sie läuft hinten breiter wenn sie langsam läuft. Sie legt sich jetzt gern mal eher seitlich, normal schläft sie auf dem Bauch. Spätestens am 31.07. sah dann wohl auch Stefan offensichtlich eine Veränderung, und die nimmt nun jeden Tag zu.
Ich werde mich gemeinsam mit der kleinen Maus auf die kommende Zeit vorbereiten, werde versuchen alles was man so braucht zu besorgen, und dann hoffe ich nicht in Panik zu verfallen wenn es soweit ist und die Geburt ansteht.
Heute ist Tag 37 und in nicht mal 30 Tagen ist es schon soweit, und die kleinen Maddy Bauchbewohner erblicken das Licht der Welt.
Letzten Mittwoch, einen Tag später als normal habe ich die Hunde gewogen, als Maddy an die Reihe kam fielen mir fast die Augen aus, statt ihren 2110 Gramm aus der Vorwoche hatte sie 2370 Gramm, und mir fiel es wie Schuppen von den Augen. Ich erinnerte mich daran, dass "genau dieses eine Mal" etwas anders war als wenn ich Maxi sonst von Maddy genommen habe. Ich hatte Stefan gleich von meiner Vermutung erzählt, und genau einer Freundin, sonst niemand. Ich hatte nicht mehr genau im Kopf, dass dieser Tag genau dieser war, eben einer nach dem Tod unseres Mütterchens, aber als ich es dann wieder las (ich habe in den Logs von Stefan und mir nachgeschaut) war mir klar, dass es ein Geschenk sein muss. Mütterchen hat uns "etwas" hier gelassen, ich bin mir einfach sicher.
Anfänglich dachte ich noch, na vielleicht hat Maddy doch mehr gegessen und ich habe es nur nicht mitbekommen, am Bauch sah man nicht viel, ausser die grossen rosa Brustwarzen, aber es kann soviel auch in einer Scheinschwangerschaft vorkommen. Später habe ich dann auch noch die Schnecke begutachtet, und die zeigte auch "schwanger" an.
Seit dem 27.07. habe ich Maddy jetzt permanent im Blick, ich beobachte alles was sie tut, wie sie sich benimmt. Ich wollte mir einfach sicher sein, dass ich mich nicht doch wieder sinnlos freue, und dann war es nur eine Scheinschwangerschaft. Aber bis Samstag stellte ich langsam eine minimale Rundung am zarten Bäuchlein meiner Maus fest. Sie läuft hinten breiter wenn sie langsam läuft. Sie legt sich jetzt gern mal eher seitlich, normal schläft sie auf dem Bauch. Spätestens am 31.07. sah dann wohl auch Stefan offensichtlich eine Veränderung, und die nimmt nun jeden Tag zu.
Ich werde mich gemeinsam mit der kleinen Maus auf die kommende Zeit vorbereiten, werde versuchen alles was man so braucht zu besorgen, und dann hoffe ich nicht in Panik zu verfallen wenn es soweit ist und die Geburt ansteht.
Heute ist Tag 37 und in nicht mal 30 Tagen ist es schon soweit, und die kleinen Maddy Bauchbewohner erblicken das Licht der Welt.